Über Richard Schwartz‘ Askir

Fantasy von Richard SchwartzIn dem Fantasy-Romanzyklus „Das Geheimnis von Askir“ und der Fortsetzung „Die Götterkriege“ des 1958 in Frankfurt geborenen Autors Richard Schwartz wird von der Stadt Askir erzählt, deren Bewohner über magische Kräfte verfügen, und in der göttliche Wesen ihr Wirken verbreiten.

Mord im Wirtshaus – der Auftakt zu einer spannenden Ära

Alles beginnt in einem Gasthof im hohen Norden, unter dem sich geheimnisvolle Kraftlinien aus uralter Zeit befinden. Als das Gebäude völlig eingeschneit wird, entsteht eine bedrohliche Atmosphäre, denn eine Bestie treibt hier ihr Unwesen und ein Mord ist geschehen. Erzählt wird meist aus der Perspektive von Havald, einem geheimnisvollen Krieger, der aus dem Reich Letasan stammt. Richard Schwartz, der für seine Romanserie ein Pseudonym verwendet, beschreibt seine Protagonisten sehr bilderreich, so dass beim Lesen eine lebendige Atmosphäre entsteht. Interessante Charaktere beleben seine Romane, Helden wie Schurken oder auch religiöse Fanatiker.

Askir – die blühende Metropole eines uralten Reiches

Die Reichsstadt Askir – die Stadt der Magie – hat zwei Millionen Einwohner, es gibt dort einen großen Hafen mit einem blühenden Handel. Ihre Herrscher haben ihren Sitz auf einem Hügel oberhalb der Stadt, in einer markanten Zitadelle. Askir ist zugleich das Zentrum der Welt – in ihr haben Gilden das Sagen. Das einst zusammenhängende Reich ist in sieben einzelne Reiche zerfallen – darunter Bessarein, Ostmark, Rangor, Aldane und Sertina. Nach wie vor bildet die Stadt Askir das politische Zentrum des ganzen Reiches. Ihre Zeitrechnung richtet sich nach der Herrschaft Askannons – benannt werden die Epochen jeweils während oder nach dessen Ära.

Havald und Leandra – zwei unermüdliche Kämpfer für den Frieden

Die einzelnen Romane können auch ohne das Wissen über die Zusammenhänge gelesen werden, da der Autor stets eine kurze Zusammenfassung der vorangegangenen Ereignisse gibt und die Leser schnell wieder mitten im Geschehen sind. Das Wirtshaus „Zum Hammerkopf“ wird immer wieder zum Ausgangspunkt der Ereignisse, in denen sich die Freunde Havald, Leandra, eine Halbelfe, Zokora sowie Varosch und Serafine wiederfinden, um gegen Intrigen und Machenschaften ihrer Gegner anzukämpfen. Ihre Abenteuer erzählt der Autor mit einem Mix aus Höchstspannung, Mystik, Humor und überraschenden Wendungen.

Havald ist stets im Einsatz für den Frieden, und gemeinsam mit seinen Gefährten wachsen die Charaktere den Lesern mehr und mehr ans Herz. Auf ihrer langen Reise nach Askir müssen sie sich vor den Invasionen grausamer Gegner schützen – oftmals unter größter Aufopferung ihre Anhänger. Im dazu gehörenden Band „Die Eule von Askir“ verschafft Schwartz seinen Lesern Einblicke über die Hintergründe von Askir und zeichnet die aktuelle Lage. Er stellt neue schillernde Charaktere vor – darunter eine Magierin und einen versnobten Adeligen.

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