Update: Am 28. August 2020 erscheint mit „Die Henkerstochter und der Herr der Ratten“ der 8. Band der Henkerstochter-Reihe.

Über den Autor Oliver Pötzsch:

Wer schon etwas von Oliver Pötzsch gelesen hat, wird schnell feststellen, dass der Autor eine beeindruckende und äußerst spannende Familiengeschichte vorweisen kann. Denn in seinen Romanen verarbeitet er Teile davon. Der Schriftsteller wurde am 20. Dezember 1970 in München geboren und entwickelte schon ziemlich früh eine große Leidenschaft für das Schreiben. So war es dann auch wenig verwunderlich, dass er sich nach dem Abitur für ein Studium an der Deutschen Journalistenschule in München entschied. Nach dem Abschluss nahm er eine Stelle beim Bayerischen Rundfunk an, wo er anfangs beim Radio und später beim Fernsehen zu tun hatte. Schon immer interessierte sich der heutige Erfolgsautor für seine eigene Familiengeschichte, die bis weit ins Mittelalter zurückreicht. Er nahm umfangreiche Recherchen vor und entdeckte dabei, dass er selbst einer großen Henkersdynastie entstammt.

Die Henkerstochter-Reihe von Oliver Pötzsch:

Henkerstochter-Romane von Oliver PötzschSeine eigene Familiengeschichte gilt als einer der Auslöser dafür, dass Oliver Pötzsch sich dem Genre der historischen Romane besonders verbunden fühlt. Durch seine Recherchen erfuhr der Autor viel interessantes Wissen, das seinen Blick auf das Mittelalter teilweise veränderte. Er begann damit, historische Romane zu schreiben, um seinen Lesern seine Erkenntnisse in Form von spannenden Erzählungen nahe zu bringen. Dabei spielen das Henkershandwerk, der große Einfluss der Kirche und die damaligen medizinischen Kenntnisse und Heilmethoden eine große Rolle. Wer erstmals einen historischen Roman von Oliver Pötzsch in die Hand nimmt, wird schnell die große Leidenschaft des Autors für die mittelalterliche Geschichte spüren.

Mit seiner Henkerstochter-Saga gelang dem Autor ein riesiger Erfolg. Darin verarbeitet er das Lebenswerk der Kuisls, einer Henkers-Dynastie, deren direkter Nachfahre er selbst ist. In jedem einzelnen seiner Romane wird auch die tiefe Verbundenheit zur gesamten Region deutlich. Oliver Pötzsch verbindet spannende, mittelalterliche Kriminalfälle mit anschaulichem Geschichtsunterricht. Er schildert das Leben als Mensch in einem „ehrlosen“ Beruf und die Schwierigkeiten, die auch die anderen Familienmitglieder zu ertragen hatten. Er zeigt mit seinen starken Hauptprotagonisten, dass schon damals Denker eher unwillkommen waren. Der große Einfluss der Kirche unterband jeglichen Wunsch nach Bildung, was die Überlieferung alter Heilmethoden und natürlicher Heilrezepte umso wertvoller machte. All das greift der Schriftsteller in seinen Romanen auf und bringt es den Lesern näher.

Oliver Pötzsch schreibt spannend und lebhaft. Dadurch fühlen sich seine Leser direkt in die Romane hineinversetzt. Seine aufwendigen Recherchen und sein unverwechselbarer Schreibstil haben dazu geführt, dass die Romane des Autors in über 20 Ländern veröffentlicht wurden. Für seine Arbeit wurde der Schriftsteller bereits mit dem „Goldenen Homer“ und dem „Silbernen Homer“ belohnt.

Die Henkerstochter in der richtigen Reihenfolge:

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