Über den Autor Gert Anhalt:

Japan-Krimis von Gert AnhaltDer ZDF-Korrespondent Gert Anhalt wurde 1963 geboren und studierte Sprachen und Japanologie in Marburg und Tokio. Schon 1996 wurde mit „Gelber Kaiser“ sein erster Roman veröffentlicht. „Gelber Kaiser“ spielt in China und wurde unter dem Pseudonym Raymond A. Scofield geschrieben.

Als Raymond A. Scofield hat Anhalt noch sechs weitere Bücher geschrieben. 2002 erschien mit „Tote mögen keine Sushi“ sein erster Kriminalroman mit dem japanischen Privatdetektiv Hamada Ken, in dem Anhalt auf eine freche und humorvolle Art die japanische Seelenlandschaft beschreibt.

Hamada Ken-Reihe (Japan-Krimis) von Gert Anhalt:

Hamada Ken ist ein durchschnittlicher Privatdetektiv mit einem Hang zur Selbstüberschätzung. Zum Beispiel sieht er sich selbst gerne als eine Art japanischen Bogart . Trotzdem, oder gerade deshalb, bietet ihm der Unternehmer Takahana ein sehr großzügiges Honorar für einen (scheinbar) einfachen Job. Hamada Ken soll nur als Geldbote nach Frankfurt fliegen. Leicht verdiente Kohle denk Hamada Ken und nimmt den Auftrag dankend an. Als er aber mit einem blutigen Schwert neben einer enthaupteten Leiche in einem Frankfurter Park aufwacht, muss er erkennen, dass er sein Honorar noch nie schwerer verdienen musste.

Diesem ersten Hamada Ken Roman von Gert Anhalt, der nicht nur spannend sondern auch humorvoll geschrieben ist, folgten bisher zwei weitere Abenteuer mit dem Möchtegern-Bogart.

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Die Japan-Krimisin der richtigen Reihenfolge:

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Unter Raymond A. Scofield veröffentlichte Romane

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