Terry Brooks war schon in seiner Jugend ein großer Tolkien Fan, was in seinem ersten Shannara-Roman auch deutlich zu sehen ist. Es gibt gleich mehrere Parallelen, nicht nur der oft angesprochene Kampf zwischen Gandalf und dem Balrog und der Ähnlichkeit zwischen Balinor Buckhannah und Aragorn.
Aber schon ab dem zweiten Roman geht Brooks eigene Wege und lässt die Leser immer tiefer in SEINE eigene Welt eintreten. Terry Brooks kam 1977 gleich mit seinem ersten Roman, dem Beginn seiner überaus erfolgreichen Shannara-Serie, in die Bestsellerlisten und dorthin ist bis heute jedes seiner Bücher gelangt. Der Shannara-Zyklus gehört zu den ganz großen und den beliebtesten Fantasy Epen.
Der Shannara-Zyklus in der richtigen Reihenfolge:








* “Der Ausgestossene von Shannara” gehört nicht zu “Die Reise der Jerle Shannara”, sondern erschien als selbständiger Band und erzählt die Vorgeschichte zu “Das Schwert von Shannara”. Weil in dem Band aber zuviel Informationen enthalten sind, die den nachfolgenden Büchern die Spannung nehmen könnte, ist die hier angegebene Platzierung, wie auch vom Verlag gewollt, empfehlenswert.
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1 Antwort
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Was kann man zu Terry Brooks sagen ausser dass er ein Klassiker im Fantasy-Genre ist? Ich glaube ich habe mittlerweile alles von ihm gelesen – nun ja zumindest fast alles. In meinen Augen ist Brooks so etwas wie der legitime Nachkommen von Tolkien, was man auch in einigen seiner Werke nachempfinden kann. Sein Shannara-Zyklus ist das perfekte Beispiel dafür, ganz Besonders der Beginn. Aber es gelingt ihm durchaus auch seinen eigenen – mitreißenden – Stil zu entwickeln, der wirklich Spaß beim Lesen macht und mich immer wieder im Laden zu seinen Büchern zieht.