Brian Lumley hat sich als Autor vergleichsweise harter Horrorromane einen Namen gemacht. Mit seiner umfangreichen Necroscope-Serie erschreibt er sich auch hier zu Lande eine stetig wachsende Fangemeinde. Dreamland ist eine Hommage an zwei seiner großen Vorbilder: an H. P. Lovecraft, dem er die bizarren Traumlande entliehen hat, und an Fritz Leiber, dessen sympathische Helden Fafhrd und der graue Mauserling für David Hero und Eldin den Wanderer Pate standen. Allerdings gehört Lumley nicht zu den Schriftstellern, die ihre Ideen grundsätzlich von anderen entleihen müssen. Mit überbordender Fantasie führt er seinen Protagonisten von unserer modernen Welt in ein archaisches Zeitalter. Dabei spürt man unmittelbar, wie sehr ihm die wilde Jagd durch bizarre Landschaften Vergnügen bereitet – und er begleitet ihn mit gleicher Begeisterung auf seiner Reise.
Die Romane in der richtigen Reihenfolge:
























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1 Antwort
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Ich bin absoluter Fan von Necroscope und weil ich so begeistert von den Büchern und dem Stil des Autors war, habe ich mich irgendwann auch Dreamland zunächst in Band 1 angeschaut und dann auch recht schnell die restlichen Bände gekauft. Warum? Vielleicht auf Grund der Anleihen bei Lovecraft, den ich ebenfalls sehr gerne lese. Vielleicht auch einfach, weil die Landschaften, die Beschreibungen und das gesamte drum herum einfach mitreißend und beeindruckend ist und wo man einfach nicht mehr los lassen kann. So zumindest ging es mir bei den drei Bänden von Dreamland.