“Die Farben der Magie” ist der Auftakt zu Pratchetts legendärem Zyklus, der die humorvolle Fantasy-Literatur wie kein anderer geprägt hat. Der Magier Rincewind packt nicht oft etwas an, aber wenn er es tut, dann geht es schief.
Während seiner Ausbildung an der Unsichtbaren Universität wirft er verbotener Weise einen Blick in das magische Buch Oktav – und wird prompt von einem Zauberspruch befallen. Dieser ist so mächtig, dass er keine weiteren Sprüche neben sich duldet. Rincewind muss die Universität verlassen und tut sich mit Zweiblum zusammen, dem ersten Touristen auf der Scheibenwelt. Gemeinsam begegnen sie Drachen, Wassertrollen und intelligenten Holztruhen. Und als sie an die Grenze der Scheibenwelt gelangen, ist Rincewind natürlich der erste, der über den Rand fällt …
Die Romane in der richtigen Reihenfolge:




































Die Scheibenwelt von A – Z.
Eine unverzichtbare Orientierungshilfe für alle Neulinge im Pratchett-Multiversum. Aber auch eingefleischte Fans entdecken hier noch spannende Details über die Helden der Scheibenwelt.
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Nichts geht über Gevatter Tod! Mein erster Kontakt mit Pratchett war genau dieser Charakter in dem Roman Mort, in dem der Tod einen Gehilfen sucht. Was habe ich mich über die herrliche ironische Art des Autors amüsiert. Heute besitze ich fast zwei Dutzend seiner Scheibenwelt-Romane und neben Gevatter Tod ist es besonders die Nachtwache, die mich immer wieder fesselt.
Die Hexen sind nicht ganz so mein Ding, da ich da immer erst so ab Hälfte des Buches wirklich Gefallen dran finde, aber wenn es dann noch um den Zeitmönch – wie in der Zeitdieb – geht, dann bin ich bei den Werken von Pratchett wieder voll dabei. Herrliche, ironische Fantasy mit amüsantem Tiefgang hier und da.