In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf. Er warnt ihren Vater vor einem Mann namens Capricorn. Am nächsten Morgen reist Mo überstürzt mit Meggie zu ihrer Tante Elinor. Elinor verfügt über die kostbarste Bibliothek, die Meggie je gesehen hat. Hier versteckt Mo das Buch, um das sich alles dreht. Ein Buch, das Mo vor vielen Jahren zum letzten Mal gelesen hat und das jetzt in den Mittelpunkt eines unglaublichen, magischen und atemberaubenden Abenteuers rückt – eines Abenteuers, in dessen Verlauf Meggie nicht nur das Geheimnis um Zauberzunge und Capricorn löst, sondern auch selbst in große Gefahr gerät.
Tintenherz ist ein fabelhaft erzähltes Buch über Bücher, über das Wunder des Lesens und über die Bedeutung, die Geschichten für unser Leben haben. Wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, dass die Figuren aus seinen Büchern lebendig werden? Funke lässt diesen Traum Wirklichkeit werden. Aber Meggie, Mo und alle anderen zahlen dafür einen hohen Preis. Denn wundersame Märchenwelt und finsterer Albtraum gehen Hand in Hand, und das Böse scheint von Anfang an die besseren Karten zu haben…
Die Romane in der richtigen Reihenfolge:
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1 Antwort
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Von Tintenherz hörte ich das erste Mal, als ich den Trailer mit Brendan Fraser auf einem bekannten Internet-Videoportal gesehen habe. Eigentlich wollte ich mir das erste Buch dann auch kaufen, wurde aber damals vom Preis abgeschreckt. Zum Glück hatte eine Freundin es, weshalb ich es mir von ihr leihen konnte. Es ist ohne Frage nette Unterhaltung, mit der man kurzweilig Spaß haben kann – auch als Erwachsener, aber man merkt doch, dass es nicht umsonst in der Jugendbuchabteilung zu finden ist. Der zweite und auch der dritte Band konnten mich nicht mehr so richtig überzeugen, obwohl es ganz nett zu sehen war, was weiter geschieht.